Studieninteressierte

Studierende im Seminar

Das Studium Economics umfasst zwei Abschlüsse: den Bachelor of Science und den Master of Science. Der Bachelor ist auf sechs Semester angelegt, der Master auf vier Semester.

 

Der Bachelor of Science beginnt mit einer Reihe von Pflichtveranstaltungen aus den Bereichen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre. Zur Grundausbildung gehören auch Fächer wie z.B. Mathematik, Statistik und volkswirtschaftliche Schlüsselqualifikationen sowie Grundlagen von Wirtschaftsrecht und- Geschichte. Ab dem dritten Semester ergeben sich den Studierenden zunehmend Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten. Es können diverse Spezialisierungen aus den Bereichen modelltheoretische Vertiefung, Empirie, Internationale Wirtschaft, Entwicklung, Öffentliches Management oder Institutionen und Governance gewählt werden. Daneben können die Studierenden auch rechtswissenschaftliche oder philosophische Veranstaltungen im In- und Ausland besuchen. Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden soweit mit Grund- und Spezialkenntnissen auszustatten, dass sie fit für den Arbeitsmarkt sind. Gleichzeitig wird die Basis für ein weiterführendes Masterstudium gelegt. Der BSc Economics löst dies durch eine Mischung aus praxisrelevanten Veranstaltungen auf der einen und anspruchsvollen theoretisch-grundlegenden Veranstaltungen auf der anderen Seite. Einen Überblick erhalten Sie in unserem Flyer.

 

Der Master of Science im Fach Economics zeichnet sich durch eine Mischung von Grundlagen- und Spezialisierungsveranstaltungen aus. Begabte Studierende erhalten auch die Möglichkeit, an Doktorandenveranstaltungen teilzunehmen und dort ihre Leistungspunkte durch exzellente Leistungen zu erzielen. Weit stärker als im Bachelorstudium wird von den Masterstudenten eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten verlangt. Die zur Auswahl stehenden Veranstaltungen bieten zahlreiche Verzahnungsmöglichkeiten mit der Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und dem Master-Studiengang Philosophy & Economics. Bei der Vielfalt des Angebots bleibt es das Ziel, Kernkompetenzen in den Bereichen Institutionenökonomik, Internationale Wirtschaftsbeziehungen und empirischer Wirtschaftsforschung zu vermitteln. Die Studierenden sollen auf methodisch hoch stehendem Niveau komplexe Probleme strukturieren und lösen können. Sie sollen nach dem erfolgreichen Abschluss arbeitsmarktfähig sein und – wenn möglich– die Befähigung für ein weiterführendes Doktorandenstudium besitzen. Dieses Doktorandenstudium bildet die dritte Ausbildungsstufe für exzellente wissenschaftlich interessierte Studierende.

 

 

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